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nicht für jedermann

Gestern war wieder mal so ein typischer Tag, am morgen irgendwie war mir einfach zuwider dass ich aus der Sache mit drei Buchstaben so ein Problem mache, einerseits wieder das Wissen im Kopf es ist ja gar kein Problem, hätte ich mein Zwischenleben mit den (soll ich sagen SEX-Aholics, ja ich denke man muss es in die gleiche Kategorie wie die Workaholics und andere"Verdrängungs- Krankheiten" einreihen, die Männer versuchten sich mit Ihrem Sport über fehlende Nähe und nicht zulassen können von Nähe zu betrügen,) gehabt, wüsste ich gar nicht, dass es da dieses Andere, diesen Rausch gibt, aber dann nach dem Morgenessen wie er unter der Dusche war ging s mir recht lausig und ich musste ein Papier nehmen und meine Gedanken aufschreiben, komisch, nachher ging es mir irgendwie besser, wie wenn ein Druck von mir weg wäre, immerhin habe ich es zu Papier gebracht, ich tippe den Zettel jetzt ab

Habe Fragen und keine Antworten
was war falsch

das vorher
die Zwischenwelt
oder das
jetzt
muss meine Gefühle ernst nehmen
Fühle mich schlecht
–OHNE DAS-
und weiss dass ich total falsch gewichte
ich weiss es
ich spüre es
mit jeder Faser des Kopfes, Verstandes, verstehens

es nützt NICHTS

Gefühle sind nicht richtig oder falsch habe ich vor 3-4 Jahren einmal geschrieben
Sie sind einfach da und man muss sie akzeptieren
Sonst kommts zur Katastrophe
das habe ich ja erlebt

WARUM

finde ich keinen Weg mit mir selber klarzukommen
weiss theoretisch wie es gehen muss
aber praktisch funktioniert es nicht weil mein Bauch schreit

ICH HABE DAS RECHT

(Vielleicht),

später,
viel später werde ich vielleicht mal über mich lachen, im Moment bin ich noch im Kriegszustand mit mir selber, der ganze Körper ist aufgewühlt, der Kopf schreit du spinnst, es kann ja nicht sein bei all den wirklichen Problemen auf dieser Welt, dass man aus SOWAS aus NICHTS ein Problem machen kann.

Im Kopf weiss ich darf es nichtzu einem Problem machen, aber da sind die Erinnerungen an früher an das Obsiegen des Verstandes an die Unterdrückung der Gefühle an die Nicht- Beachtung und den eigenen Terror gegen sich selber .

Wie ich als Kind behandelt wurde, behandelte ich mich später, wenn ich heulte vor Zorn und Schmerz der Erniedrigung, weil alle auf mir rumhackten mich terrorisierten- als jüngstes Kind - der Fussabtreter für alle war, wenn man dann wirklich ernsthaft wütend und traurig war, Rotz und Wasser heulte, man darf doch nicht heulen dann wird man erst recht ausgelacht also nicht mehr zeigen die Gefühle die Wut die Trauer und den unendlichen Drang nach Nähe nach geliebt zu werden nach ein bisschen Zuwendung diesen Hunger der niemals gestillt werden kann, niemals, niemals, all diese Dinge kommen hoch so fing es an und so ging es weiter soweit bis ich mich selber für meine eigenen Gefühle geschimpft habe:

“ Du bist ein schlechter Mensch“

dabei hatte ich eben einfach Gefühle, nur ich wusste es nicht, der Verstand hatte grosse Macht und die Gefühle hatten gar kein Recht mehr. So zerstört war das alles und eigentlich bin ich ja stolz dass ich all das was so tief verschüttet war zubetoniert, eingemauert wieder ausbaggern konnte, zuerst nur ein bisschen ein kleines Stück dann immer mehr und immer mehr. Zuerst nur einige Worte dieser Sprache –zerhackte Wortfetzen vielleicht , dann kleine Sätzchen und zum Schluss doch ein ganzes Geschichtchen erzählen können und zu guter letzt auch noch lernen wieder über die Gefühle und all das zu reden und festzustellen „ah da ist jemand der versteht das und es kommt noch besser er nimmt sogar noch Rücksicht darauf .
Ein AHA Erlebnis man beziehungsweise FRAU wird ernst genommen. Früher war es genau umgekehrt habe ich schüchtern und erst wenn der Druck wahnsinnig gross war Gefühle geäussert wurden sie mit wortschwallreichen Attacken zugemauert, zunichte und lächerlich gemacht bis ich nicht mehr wusste was oben und unten war, hinten oder vorne, grün oder rot, blau oder gelb, bis ich mich nicht mehr getraute etwas zu sagen , mit jedem Mal des Versuchens und wieder zuNICHTE machens wurde ich ruhiger und ruhiger und stiller und einsamer und am Schluss wusste eigentlich niemand mehr was mit mir los war –nicht einmal mehr ich selber den der Weg bis dahin war weit , sehr weit und diese Geschichten wurden ins Exil verbannt in der Verdrängung hatten sie ihren schönen Platz, nicht wissen, nicht erinnern, heisst nicht darüber nachdenken müssen. Bis zum Tag X.

Sowas wie der persönliche 11. September

nur war es ein Tag im Mai ein unendlich schöner Tag im Mai und ich wusste jetzt ist es passiert. JETZT – es war der Anfang vom Ende oder das Ende vom Anfang wie man es auch dreht, natürlich es war ein Neubeginn aber zuerst war es die Hölle ich wünsche meinem schlimmsten Feind nicht so was, und trotzdem waren da auch ein paar ganz, ganz, interessante Punkte die Begegnung mit dem Jenseits die Stimmen die Vorhersehungen die spirituellen Erfahrungen, das ver-rückte und doch so normale heute weiss ich dass es die URINHALTE meiner Psyche waren die da eine ganz, ganz, ganz wahns-sinnige Geschichte spinnten.


Am Nachmittag beim Spazieren im Wald, beim Gezwitscher der Vögel, beim auf dem Baumstamm liegen knuddeln, küssen und zärtlich sein ist alles vergessen und ich weiss nicht was da am morgen war. Ich rede mit ihm darüber sage verzeih mir, es ist wegen meinem Zwischenleben er weiss es ja, und ohne dieses zwischenleben hätte ich ihm nicht so weit bringen können –

reden-verstehen- - die Probleme kommen von ihm selber ER hat von meiner Welt erfahren
und
will
nacheifern
aber das geht nicht ,
nicht in diesem Ausmass. Wir wollen nur uns spüren auf diese ganz besonders intensive Art,es ist ja einfach so schön.
Jetzt ist es wieder weg- jetzt habe ich es überwunden –für wie lange.?
2.4.07 10:50


Erinnerung an damals

Gestern kam mir plötzlich in den Sinn dass ich damals einen sonderbaren Traum hatte
aber

DAMALS
Wusste ich noch nichts über „das Wissen“ und die Kraft der Träume

Ich träumte ich sei in trübem Wasser in das Maul eines riesigen Walfisches geraten es war
Dunkel schrecklich dunkel ich sass hinter den Zähnen und ich schrie um Hilfe und keiner hörte mich –auch meine Mutter nicht – (sie hatte mich ja verraten, in diese Hölle geschickt)

Der Traum war sehr lang aber erinnere mich nur noch an diese Szene gab es da nicht auch ein Märchen ???

Nach dem „Unfall „ wie ich wieder leben wollte wie früher, haben mich die Träume immer mit schrecklichen Szenen daran erinnert was war , ich sollte nicht vergessen, ich muss was ändern sagten sie mir, sehr deutlich, ich schrie meine Schwestern an „wie könnt ihr das vergessen haben“ wenn sie von mir wollten dass ich weitermache wie bisher
3.4.07 09:01


ich wollte doch

Ich sollte doch
sollte ich nicht
Ich
möchte
doch
kann ich nicht?
wollte ich nicht
will ich doch ein
Gedicht schreiben und
schreibe und es kommt kein
Gedicht wie wäre es wenn
ich einfach in die
Tasten haute und dann stünde
da plötzlich etwas
brauchbares

GEHT ABER NICHT

Heute Nacht habe ich geträumt ich wäre wieder so im Schreibfluss wie damals vor einigen Jahren-richtig toll lief es mir im Traum. Anstatt der Kurzgeschichte die ich zwangsweise abliefern sollte schrieb ich weiter und weiter und es machte gar keine Probleme.Später erwachte ich kurz und dann kam mir in den Sinn das Zitat von Walt Disney "you can dream it you can do it" -ich dachte _" na schön wenn ichs träumen kann dann werd ichs auch richtig können "?

Kann aber nicht.
Nicht jetzt nicht heute. Sollte mir irgendwie mehr Zeit vom Tag stehlen können aber wie??
4.4.07 08:25


Die Maus vor de rSchlange

Menschen die keine Träume mehr haben sind so gut wie
tot

sage ich

aber wenn ich es mir recht überlege,
genau genommen,
habe ich keine Träume oder ich habe sie so tief vergraben dass sie für mich selber nicht zugänglich sind
einfache Ueberlegung:
Luftschlösser die man nicht baut
können auch nicht zerstört werden
das Schicksal schlägt zu wann es ihm passt

hocke ich
genau genommen nicht da
wie die Maus vor der Schlange
gebannt vor der Angst
sie könnte zubeissen
halte mir die Augen zu
bitte nicht jetzt
bitte
nicht schon wider, bitte
es reicht
lass mich dieses
Glück noch eine kurze Zeit
geniessen

ohne Ziel,ohne Luftschloss einfach so im hier und jetzt
10.4.07 14:52


Spring doch!!!

Man kann nicht auf die andere –Seite des Baches springen wenn man sich aus Angst dass man ins Wasser fallen könnte an einem Baumast festhält ist ja irgendwie logisch. Aber Steinbockmässig halte ich mich eben lieber am sicheren Ast fest als einfach zu springen und mich ins Ungewisse abzusetzen.
Warum?
Und was erwartet mich da drüben am anderen Ufer meistens sehen die Ufer hierseits und jenseits ziemlich gleich aus. Es ist nicht zu erwarten, dass ich da auf ein Wunder treffe, kann ich nicht ebenso gut HIER auf das Wunder warten. Natürlich tue ich das meinige dazu –aber ist es genug –ist es zuwenig.? Man sagt irgendwann kommt immer ein Licht am Ende eines Tunnels, irgendwann geht eine eine Türe auf – ja irgendwann – vielleicht bin ich dann schon vermodert. Auch egal .
Ich GLAUBE daran dass es passieren wird, eigentlich habe ich es ja auch irgendwie verdient dass mein Leben auch mal etwas einfacher wird. –oder nicht?
Warten
auf
was?
14.4.07 08:03


Irrungen und Wirrungen?

Wer vielleicht zufällig auf meine Seite kommt und die Texte liest denkt da hockte eine unheimliche Grübeltante vor der Tastatur, das täuscht doch sehr schwer, weil die Gedanken die ich zu Papier bringe meistens nur eine Momentaufnahme eines ganz flüchtigen Zustandes, Augenblickes sind, der meisten schon nach 5 Minuten vorbei ist. Aber da meine grauen Zellen nicht mehr allzu viel Speichern können habe ich mir angewöhnt diese manchmal „komischen Gedanken“ Irrungen, Wirrungen des Gehirns, der Gefühle aufzuschreiben. Macht einfach Spass zu sehen oder zu beobachten wie man schon Stunden später eigentlich nicht mehr nachvollziehen kann, wie man sich über so was überhaupt Gedanken machen konnte. Und trotzdem
Für mich wichtig weil ich meine Gefühle niemals mehr zubuttern möchte und auch das kleinste Hüsteln meiner Seele wahrnehmen möchte
16.4.07 09:46


Frisch gewagt ist halb gewonnen

Um auf das Bild mit dem Bach zurück zu kommen ,man könnte sich ja eine Brücke bauen oder man geht dem Flüsschen entlang um zu sehen, ob irgendwo eine untiefe Stelle ist, einige grosse Steine aus dem Wasser schauen und man von Sprung zu Sprung, von Stein zu Stein das andere Ufer erreichen kann. Ich habe mir schon lange vorgenommen etwas in meine neue Richtung zu unternehmen. Jetzt da ER mich nicht mehr an so was hindern kann ,jetzt da ER mir nicht mehr vor diesem Weg steht, jetzt kann ich das machen. Ein erstes Schrittchen in diese Richtung war der Schnupperkurs für telephatische Tierkommunikation in den ich mich am Mittwoch Abend gewagt habe. Vollkommen offen sein für das was kommt, natürlich auch mit viel Neugier, auch Vorsicht, es gibt ja so viele Spinner , aber ich habe mir die Frau gut ausgesucht denke ich, oder sie mich oder der Zufall war’s, wie auch immer. Es war ein sehr interessanter Abend und schlussendlich war meine latente Angst ich könnte versagen –ich könnte einfach nichts, total falsch. Im Gegenteil, es hat sich erwiesen was ich selber ja eigentlich schon lange wusste. Ich werde wohl üben müssen, so wie jeder Mensch malen oder schreiben könnte kann aber nicht jeder ein MIRO, Monet, sonst was wird, wird sich erst mit der Uebung zeigen wozu ich fähig bin. Ich denke, da kann man auch die anderen Dinge einfliessen lassen und vielleicht kehrt der eingeschlagene Weg dann plötzlich um 180 Grad und führt irgendwo anders hin.

Geschehen lassen
20.4.07 08:22


Teichgeschichte

Unser Nachbar hat in seinem Garten so etwas wie eine Wasserpfütze. Das Gebilde jedoch als Teich bezeichnen zu wollen würde der Sache absolut nicht gerecht, gleicht das ganze doch eher einer nierenförmigen Betonwüste. Lieblos in den ebenso lieblos gestalteten Garten gedonnert. Natürlich wurde das ganze mit Wasser gefüllt, aber kein Pflänzchen im oder um den Teich, kein Schilf, keine Seerosen, kein Gras rein gar nichts was einem Teich ein bisschen Leben einhauchen könnte.
Eines Tages wie ich zur Arbeit ging und treppab am Garten des Nachbars vorbei musste, streifte mein Blick diese Pfütze, weil sich etwas bewegte. Nun sah ich –blau, grün und ziemlich klein eine Ente, schaute ein zweites mal hin und erkannte eine kleine hölzerne Lockente, (Diese an und für sich hübschen Dinger, welche die Jäger früher brauchten um Stockenten anzulocken und die man ab und zu mal auf Antik- oder Flohmärkten noch findet). die ans Ufer gedrängt, sich vom Wind auf und ab bewegte. Dieses Ding da das auf diesem Wasser schaukelte war aber, wie könnte es anders sein, hässlich, eckig, unharmonisch, fast schwierig, es überhaupt als Ente zu erkennen. Es schüttelte mich fast beim Anblick, aber was soll’s. Grässlicher Teich, grässliche Ente, grässliche Nachbarn die Bäume und Pflanzen krepieren lassen, nach dem Motto: wenn sie OHNE Wasser kaputt gehen pflanzt man eben einfach Neue
Jetzt bin ich doch um ein Haar abgeschweift.



Nicht desto trotz diese Krüppel Verzeihung Lockente ( NOMEN est OMEN ) wurde Ihrem Namen gerecht. Eines morgens- ich traute meinen Augen kaum, schaukelte eine hübscher in prächtigen Farben schillender Erpel aus Fleisch und Blut auf dem Wasser herum, begleitet von einer zwar weniger farbenprächtigen aber ebenso stolzen, Entendame. Die Beiden gondelten vergnügt und sichtlich verliebt über die wenigen Quadratmetern Wasser und von da an waren sie fast täglich für einige Stunden auf dem Tümpel zu Gast. Liessen sich nicht stören, wenn unsere Katze das Pärchen aufmerksam und ziemlich begierig belauerte und fanden vermutlich „besser ein kleines Eigenheim als gar kein Eigenheim“ Seit jener Zeit kommt dieses Pärchen jedes Jahr mit eintreffen des Frühlings (also jetzt) auf ihr Wasser zurück –ich hoffe noch recht lange.
27.4.07 20:31


blöde Katze ?

Der Graureiher macht es sich einfach: morgens, wenn alle noch schlafen,hockt er an den Teich und fischt sich genüsslich und sehr bequem sein Morgenessen . Während des Tages beobachtet er seine Fanggründe vom Hausdach aus aber er getraut sich nicht so sehr zwischen die Häuser, da die Bewohner sich dann schon eher in Ihren Gärten aufhalten. Wie ich den Raub dann trotzdem bemerkt habe? Ganz einfach, die Goldfische hocken, trotz strahlender Frühlingssonne, unter den Steinen und zeigen sich nicht nicht einmal ,wenn ich Futter in den Teich werfe oder sie mit den Fingern locke. Aber jetzt: TOTENSTILLE.

Eigentlich bin ich ja immer begeistert wenn die Natur vom Menschen abgetrutzte Plätze zurückerobert, sei es ein grünes Pflänzchen, dass sich irgendwo durch einen kleine Lücke im Asphalt zwängt aber... müssen das ausgerechnet meine Goldfische sein?

Vielleicht wenn die Fische wählen könnten zwischen diesem schnellen Reihertod oder dem rausgehangelt werden von einer listigen Katze, die dann das Objekt ihrer Begierde schlussendlich -nachdem es sich nicht mehr zappelt -im wahrsten Sinne des Wortes "lufttrockenen " lässt ,würden sie sich sicher für die Variante 1 entscheiden. Ich hatte mal so ein spezielles Modell einer Katze, schwarz weiss, sehr hübsch und für meine Begriffe ziemlich blöd beziehungsweise einfach total Katzen unspezifisch. Als Jungkater, eitel wie Männer sind hockte Peti sich an das Gartentor und wartete bis Spaziergänger Richtung Friedhof pilgerten , und ob des hübschen Kätzchens ein "Ah und .. oh der Verzückung ausstiessen
und...
Der Kater war so doof, dass er den Menschen mit hocherhobenen Schwanz um die Beine strich und danach zufrieden hinterher pilgerte. In den allermeisten Fällen spazierten die Friefdhofgänger oder Wanderer ja wieder den gleichen Weg zurück und die Katze kam glücklicherweise wieder bei uns an.Aber eines Tages war sie definitiv wie vom Erdboden verschluckt. Kein Rufen,kein Suchen kein Schütteln des Trockenfutterpacketes half , der Peti blieb verschwunden. Einen Tag,2 Tage . Inserat schreiben, Plakate aufhängen verzweifelt gesucht: hübsche,schwarz-weisse, blöde , junge Katze,nein das schrieb ich natürlich nicht direkt so, nur zu denken gestattete ich es mir schon.

Dann nach fast einer Woche endlich ein Telefon, wir haben eine Katze die dieser Beschreibung ähnelt, allerdings hat sie ein weisses Spitzchen am Schwanz. Ja sie hat, tief durchschnaufen das hatte ich auf meiner Beschreibung nicht erwähnt. Die Frau wollte sich vergewissern ob das wirklich meine Katze sei, sie hoffte insgeheim ,so merkte ich darauf sie behalten zu können. Aber zum Glück hatte ich Fotos und der Beweis war erbrachte . Es war unser PETI.
Na hoffentlich hat das pelztragende Tierchen seine Lektion gelernt. Ja sie hatte. Sie lief


zwar noch mit den Leuten mit aber meines Wissen (?) nur bis zum Friedhof.




Dieser Peti war wie alle Katzen ein grosser Jäger. Natürlich hatte er es auch auf unsere Goldfische abgesehen. Er sass oft am Teich,und schaute fasziniert den im Schwarm herumgondelnden Fischen zu. Drei davon, darunter auch Karlchen hatten einen wunderbaren langen, geschweiften Schwanz in oranger und weisser Farbe hinter sich her elegant durchs Wasser gezogen. Karlchen zeichnete sich dabei noch durch eine ausserordentliche Grösse aus. Ich war richtig stolz auf dieses wunderschöne Exemplar seiner Gattung. Aber genau dieser prächtige Schwanz war dann wohl auch sein Todesurteil. Petis Krallen haben wohl genau Diesen erwischt und rausgezogen. Ich fand karlchen leblos am Rande des Gewässers. Rettungsversuche machte ich keinen mehr. Er war ziemlich tot aber auch ziemlich ganz. Scheinbar sind Goldfische nicht das Traumfutter für Katzen schlechthin oder seine Haut war zu zäh um bis aufs Fleisch durchzukommen? Keine Ahnung ich habe es unterlassen die Katze zu befragen und der Sache auf den Grund gehen. Heute ist Peti bereits seit langer Zeit in den ewigen Jagdgründen der Hauskatzen angelangt. Ich denke es zumindest, denn sein verschwinden war genauso mysteriös wie alles um ihn herum. Er verschwand am 23. April ,genau am Geburtstag meiner verstorbenen Mutter der er eigentlich gehörte. Zu letzt gesichtet wurde er von Nachbarn auf dem Friedhof..


Zufall ? Logisch 1-0-1-0-1-0 werden die Mathematiker und Informatiker unter euch sagen.Peti 1" border=0">
28.4.07 13:22





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