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Klebstoff??

Warum habe ich bloss wieder das Gefühl Lehm oder Klebstoff an den Füssen zu haben und keinen Schritt vorwärts zu kommen. Habe vom beginnenden Marathon-Lauf nicht mal die Startlinie überwunden und möchte bereits am Ziel sein -das geht so nicht. Mein Kopf weiss das aber irgendwas in mir drinnen schreit unsäglich,ist traurig über diesen Zustand ,muss meine "normale" Arbeit machen, meinen "normalen" Weg gehen und möchte doch was ganz anderes. Warum lässt man mich nicht,warum muss der Mensch im allgemeinen seinen Tag vertrödeln mit so dummen Dingen wie

-- banales -- Geld -- verdienen.
1.6.07 16:39


Eigentlich müsste ich mir gar nicht den Kopf darüber zerbrechen, dass nichts geht.Genau genommen passiert ja doch was. Wenn ich zurückschaue und vergleiche mit letztem Jahr, dann stelle ich fest, dass ich im Bereich der Sensivität ganz grosse Fortschritte gemacht habe. Im Frühjahr letzen Jahres -wenn mein Freund jeweils an bestimmten Orten sagte -spürst du die Energien ,konnte ich das gar noch nicht wahrnehmen oder ich brauchte das Pendel um es zu visiualisieren. Heute spüre ich diese Dinge auch, manchmal sogar noch schneller als er. Das erste Mal ganz krasse negative Energien habe ich im letzen August im Südtirol in jener spezielle Kirche in Villanders wahrgenommen. Es hat uns auf der Treppe richtiggehend durchgeschüttelt. Dieses Jahr, ueber Auffahrt haben wir gleich 4 geomantisch interessante Orte besucht und dabei konnte ich starke positive Energien wahrnehmen. Ganz extrem war es an der Quelle am Mt. St. Odile eigentlich so dass ich gerne eine spirituelle Reise gemacht hätte, aber es waren zu viele Leute da. schade eigentlich...
2.6.07 11:42


Kraftorte

Eine ganz winzige lustige Begebenheit in Bezug auf Kraftorte oder den glauben an diese Dinge passierte vor einigen Tagen:

Mein (ex)Mann war am Telefon und sprach mit einer ehemaligen Schulkollegin über Gott und die Welt .Scheinbar fragte sie ihn nach unserer Einstellung zu der Heilwirkung der Edelsteine und er sagte, dass wir oft für Kunden Schmuckstücke so machen müssten dass sie direkten Hautkontakt hätten, wir würden das kennen er sagte natürlich nicht dass er das ganze als Hokuspokus betrachtet. Gleichzeitig schweifte das Gespräch dann ab, er erzählte Beatrice dass er in unserer Pfarrei an einer Führung teilgenommen habe. Der neue, recht junge, innovative Pfarrer möchte endlich den hl. Verenkult etwas aufleben lassen. In allen anderen Ländern oder Kulturen wird aus so was etwas gemacht nicht aber bei uns , bis vor kurzer Zeit mussten sich die Leute den Weg zu dem Sarkopharg der hl. Verena noch suchen zwischen Müllkontainern und Fahrzeugen. Der Weg zur Krypta war nicht einmal markiert. Also der Pfarrer sprach zu einer Gruppe von Geschäftsleuten und sagte dabei, dass er selber ja nicht an diese Kraftorte glaube, aber letzthin habe er sich in der Krypta aufgehalten. Die Türe sei aufgegangen eine Familie mit vier oder 5 Kindern sei hereingekommen und nach kurzer Zeit hätte der Kleinste etwa 5 Jahre alte Knabe plötzlich gerufen „du Mami da zieht es mich geradewegs hierhin und er stellte sich hinter den Sarkopharg der hl. Verena. Genau dort soll sich eben eine solche Kraftstelle befinden. Unter den anwesenden Geschäftsleuten befindet sich eine Buchhändlerin, die glaubt nur was man auch beweisen kann, sie sagte also dann stelle ich mich gerade mal dahin das möchte ich jetzt aber selber wissen/erfahren. Nach einiger Zeit fragt sie der Pfarrer und, wie ist Ihre Meinung. Sie sagte es sei ganz komisch sie hätte den ganzen Tag über schon kalte Füsse und nun seien sie ganz warm geworden. In der Tat ist es so, dass eben Kinder diese Energien –weil sie noch nicht abgestumpft und zugedröhnt sind wie die Erwachsenen - viel leichter spüren und Erwachsene die nicht sensitiv sind eben an solchen einfachen Dingen wie Veränderungen des Wäremszustanden die Energien wahrnehmen können.

Mit geschulten/sensibilisierten Sinnen können aber eben noch ganz andere Sachen wahrgenommen werden.
4.6.07 10:11


Spirituelle Reisen??

Spirituelle Reisen so wie du sie verstehst wie geht denn das??


Möchte versuchen Deine Frage zu beantworten ist gar nicht so einfach jemandem zu erklären wie man veränderte Bewusstseinzustände erreicht ,wie so etwas funktioniert. Ich setze einfach einmal voraus, dass du vielleicht schon autogenes Training kennst oder solche Sachen die dazu da sind den Körper „herunterzufahren“ ihn ruhig zu machen. Spirituelle Reisen können nur gemacht werden wenn im Kopf Gedankenleere herrscht, ich glaube das ist die grösste Schwierigkeit.. Man kann mit dem Mund schweigen, da habe ich sowieso keine Probleme bin keine Quasseltante aber versuch mal aus dem Kopf die hundertausendundeinen Gedanken wegzubringen. Das ist die erste grosse Hürde die genommen werden muss, Ruhe in den Kopf zu bringen , dann mental in die Tiefe zu gehen und durch das Tor in diese andere Welt zu gehen. Ob es nun unser höheres selbst ist oder ob wir wirklich auf Helfer (oder Kollektivpsyche) in der anderen Welt zurückgreifen können ich bin da noch vorsichtig, ich glaube dass es möglich ist, aber würde mich da noch nicht endgültig festlegen. Damit du in einen besonderen Zustand kommst, ähnlich der Trance sind eben die äusseren Umstände auch wichtig. Die Schamanen oder Naturvölker brauchen dazu diese Trommelmusik und Musik im allgemeinen kann sehr behilflich sein. Ich hatte dazu ein ganz spezielles Erlebnis (ein anderes als das beim Schnupperkurs in Tierkommunikation)aber darüber ein anderes Mal.

Also an diesen besonderen Kraftorten herrscht auch eine spezielle Energie. Wenn du mit der Wirbelsäule Kontakt zu einem solchen Stein hast und die Füsse gut auf dem Boden stehen wird der Körper diese Schwingungen aufnehmen er schüttelt dich quasi ganz einfach in eine solche Trance, es ist einfach himmlisch.
Wenn der Körper rüberrutscht in diesen Zustand dann wird jede Faser deines Körpers von einem ganz speziellen Gefühl durchflutet und in diesem Zustand kannst du viele Dinge wahrnehmen die dir sonst verborgen bleiben. Es geht dann noch weiter aber darüber ein anderes Mal.
Kannst du schon meditieren dann ist es sicher nicht so schwierig.
5.6.07 08:22


REDEN

Im Moment kaue ich wieder stark an meiner persönlichen Situation. Es sind nur Probleme rund um mich herum. Die Geschäftliche Situation wird immer schwieriger, bei all den Totalausverkäufen rund um uns herum. Die Scheidung/Trennung lässt sich durch diese Sache erst recht nicht anpacken, also bleibt auch das immer noch ungelöst. Ich werde noch lange in diesen zwei Welten leben müssen. In der kleinen Wohnung habe ich manchmal das Gefühl – warum eigentlich ich – es war als Notlösung gedacht - aber es bleibt wohl so ,dass das auch so ein Provisorium ist, dass sich dann als äusserst standhaft erweist. Wenn dann all diese Dinge zusammenkommen dann schwappt das eben auch mal in meine Weekendbeziehung über, obwohl ich die ja von solchen Problemen freihalten wollte. REDEN über Probleme das muss ich erst lernen, aber schön zu merken dass reden eben gut tut auch wenn er nur zuhören kann, aber wegen der Komplexität der Probleme gerade im Geschäftsbereich ja auch keine Lösungsansätze hat. Reden ist Silber schweigen ist Gold, nein in diesem Fall war REDEN Gold, es hat mir einfach gut getan obwohl kein einziges Problem nur ansatzweise zu lösen ist. Klar ich mache was, ich sitze nicht einfach hier und tue nichts, er sagt es hat sich viel bewegt in diesen 2 Jahren doch selber hat man das Gefühl an Ort zu treten.
8.6.07 08:11


Mars und Jupiter oder so

Ich halte ja nicht viel von Zeitungshoroskopen die ja eher ein bisschen zur Unterhaltung der Leute geschaffen sind und nichts auszusagen haben. Trotzdem gestatte ich mir ab und zu einen Blick in allgemein gerichtete Horoskope die online verfügbar sind und sich eher mit den allgemeinen Tendenzen der Gestirne befassen. Diese fanden vor drei Tagen die nächsten Tagen werden etwas ungünstige Konstellationen sein besonders in Bezug auf Maschinen etc. könnten sich gewisse Probleme ergeben. Hmmm das Fahrzeug meines Freundes sowie meiner Stallkollegin müssen auch online Horoskope lesen, denn sie nahmen diese wohl zum Anlass „abzustürzen“. Zufall. Ja klar. Was denn sonst.
Alle angesehenen Tendenzen sagen dem Steinbock er solle nicht mit dem Kopf durch die Wand und seine ungezügelte Lust etwas neues schnell vorwärts zu bringen etwas zu bremsen. Ja zufällig stimmt das wirklich ich muss einen Gang zurückschalten und einfach Geduld haben..Geduld..Geduld...
Warten

...
ist so mühsam
und
langweilig
9.6.07 08:15


auch ein Kraftort

Natürlich werde ich die Zeit trotzdem nicht nur mit abwarten und Teetrinken verbringen. Ich habe mir vorgenommen in nächster Zeit einen Kraftort hier in der Nähe aufzusuchen. Es handelt sich um die Emma Kunz Grotte in Würenlos. Ich war schon einmal dort , aber in die Grotte kann man leider nur wenn man sich voranmeldet und die Aufenthaltsdauer ist wegen der starken Energien auf eine halbe Stunde beschränkt. Ich habe aber im Netz gesucht und verschiedenen interessante Berichte über den Ort gefunden. In der Grotte sollen vier verschiedene Eben gemutet worden sein, die „normale“ aetherischen Werte, aber auch mentale, spirituelle und astrale Werte. also Boviseinheiten von unter 3000 bis über 18000. Bin dann gespannt wie das so „einfahren“ wird, beziehungsweise ob ich die Erfahrung mit denen an der Odileinquelle gleichsetzen kann oder ob diese noch höher liegen wird.


Donon 10" border=0">
11.6.07 10:36


neue Triebe

Es gab eine Zeit der Gefangenschaft
Eine Zeit des Erduldens
Ertragens
Eine Zeit des Leidens
des befreien ‚s
eine Zeit
Der Orientierungslosigkeit
Hoffnungslos
Auf gewisse Art
auch wieder gefangen

Gefangen in der Angst die Last
könnte zu schwer gewesen sein ,alles
wurde erdrückt, kein Stein ist auf dem
anderen geblieben
nichts war mehr da,
von der einstigen Kraft

Doch
Nach Jahren der Geduld hat sich aus
Schutt und Asche hier und da ein
Trieb ausgestreckt, mit jungem, frischen
Grünzeug
wächst und
wächst
erstarkt
fühlt sich gut
spürt woher das Licht kommt wo die
Nahrung ist
was
LEBEN
wirklich heissen sollte

Nicht dem Mammon nachrennen
Nicht mit dem Strom schwimmen¨
Sich selber sein
In dir drinnen nun auch das
Urweltliche erspüren
Zurück zur Natur
...

Und die Natur fängt bei dir selber an
16.6.07 08:18


Ermitage Arlesheim

Mein Interesse für die Geomantie bringt es mit sich, dass ich immer wieder nach unberührten Landschaften suche und so oft auf ganz spezielle Kleinode der Natur stosse. Ein solcher Ort ist die –Ermitage in Arlesheim.

Auch wenn man sich diesem Ort nicht aus geomantischer Sicht –sondern als „normaler“ Geniesser von unberührter Natur nähert, wird man überrascht werden.
Dieser wunderbare Platz ist eine kleine, in sich geschlossene Welt, abgeschottet von der Hektik unserer Zeit.
Zum Glück wenig bekannt und daher nicht von einem Glace, Popkorn oder wurstkauenden, gelangweilten Besucherstrom durchströmt.
Was ich von diesem Nachmittag nicht mit der Kamera festhalten konnte:


Vor der Grotte der Prosperina die leider nur bei Führungen durch die Ermitage geöffnet wird setzten wir uns auf eine Bank, genossen die Ruhe .Eine junge Eidechse zeigte sich mal hier, mal da aus eine Ritze, äugte listig in die Welt. Huschte über die Steine, über die Bank und schwupps auf meine Jeans. Bein hinunter, Bein hinauf in einem Affentempo. Leider war ich zu langsam,(oder die Echse zu schnell) bis ich die Kamera gezückt und eingestellt hatte war das Tierchen bereits wieder in seine Steinwelt entwischt.

Auf dem Teich der umsäumt ist von riesigen alten Bäumen, bewegte sich ein winziges, schwarzes Etwas.Kaum grösser als ein Hühnerei. Wir mussten genau hinsehen, um zu erkennen, dass es sich um eine kleine Ente handelte. Das Schwarz und die Grösse liess zuerst darauf schliessen, es handle sich um ein Blesshuhn.Dem war aber überhaupt nicht so das kleine Ding hatte orange Flügelche und seine Mutter war auch nicht viel Grösser. Energisch schimpfte sie mit dem kleinen Ding das munter auf dem Wasser herumwuselte und sich so schnell seine Beinchen paddeln konnten von der Mutter ins Nahe Grünzeug davonmachte. Das Zurückrufen und Schimpfen der Mama fand der Kleine gar nicht lustig. Er machte seinem Unmut Luft indem er kräftig mit den winzigen, orangen Flügelchen auf und ab schlug.

Leider waren die Beiden zu winzig um mit der Kamera festgehalten zu werden –oder nicht?? ev kann ein gutes Auge etwas finden? Bild 6



Zur Diogenes Grotte gibt es folgende Anekdote:

Diogenes ging einst am helllichten Tag mit einer Laterne auf dem Markplatz umher. Auf die Frage was er bei Tag mit seiner Laterne dort suche, antwortete er:

“Ich suche einen Menschen“.

Auf diese Anektdote bauen die Inschriften die nicht mehr existieren in der Grotte auf.

„Je cherche un homme“

Weiter oben folgt: et moi, je l’attends.
Und weiter oben: est-ce qui c’est toi ?


Weitere Bilder findet Ihr auf dem Link : ERMITAGE
19.6.07 07:58


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