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Ermitage Arlesheim

Mein Interesse für die Geomantie bringt es mit sich, dass ich immer wieder nach unberührten Landschaften suche und so oft auf ganz spezielle Kleinode der Natur stosse. Ein solcher Ort ist die –Ermitage in Arlesheim.

Auch wenn man sich diesem Ort nicht aus geomantischer Sicht –sondern als „normaler“ Geniesser von unberührter Natur nähert, wird man überrascht werden.
Dieser wunderbare Platz ist eine kleine, in sich geschlossene Welt, abgeschottet von der Hektik unserer Zeit.
Zum Glück wenig bekannt und daher nicht von einem Glace, Popkorn oder wurstkauenden, gelangweilten Besucherstrom durchströmt.
Was ich von diesem Nachmittag nicht mit der Kamera festhalten konnte:


Vor der Grotte der Prosperina die leider nur bei Führungen durch die Ermitage geöffnet wird setzten wir uns auf eine Bank, genossen die Ruhe .Eine junge Eidechse zeigte sich mal hier, mal da aus eine Ritze, äugte listig in die Welt. Huschte über die Steine, über die Bank und schwupps auf meine Jeans. Bein hinunter, Bein hinauf in einem Affentempo. Leider war ich zu langsam,(oder die Echse zu schnell) bis ich die Kamera gezückt und eingestellt hatte war das Tierchen bereits wieder in seine Steinwelt entwischt.

Auf dem Teich der umsäumt ist von riesigen alten Bäumen, bewegte sich ein winziges, schwarzes Etwas.Kaum grösser als ein Hühnerei. Wir mussten genau hinsehen, um zu erkennen, dass es sich um eine kleine Ente handelte. Das Schwarz und die Grösse liess zuerst darauf schliessen, es handle sich um ein Blesshuhn.Dem war aber überhaupt nicht so das kleine Ding hatte orange Flügelche und seine Mutter war auch nicht viel Grösser. Energisch schimpfte sie mit dem kleinen Ding das munter auf dem Wasser herumwuselte und sich so schnell seine Beinchen paddeln konnten von der Mutter ins Nahe Grünzeug davonmachte. Das Zurückrufen und Schimpfen der Mama fand der Kleine gar nicht lustig. Er machte seinem Unmut Luft indem er kräftig mit den winzigen, orangen Flügelchen auf und ab schlug.

Leider waren die Beiden zu winzig um mit der Kamera festgehalten zu werden –oder nicht?? ev kann ein gutes Auge etwas finden? Bild 6



Zur Diogenes Grotte gibt es folgende Anekdote:

Diogenes ging einst am helllichten Tag mit einer Laterne auf dem Markplatz umher. Auf die Frage was er bei Tag mit seiner Laterne dort suche, antwortete er:

“Ich suche einen Menschen“.

Auf diese Anektdote bauen die Inschriften die nicht mehr existieren in der Grotte auf.

„Je cherche un homme“

Weiter oben folgt: et moi, je l’attends.
Und weiter oben: est-ce qui c’est toi ?


Weitere Bilder findet Ihr auf dem Link : ERMITAGE
19.6.07 07:58
 


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