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Aus dem Tagebuch

Frisch gewagt ist halb gewonnen

Um auf das Bild mit dem Bach zurück zu kommen ,man könnte sich ja eine Brücke bauen oder man geht dem Flüsschen entlang um zu sehen, ob irgendwo eine untiefe Stelle ist, einige grosse Steine aus dem Wasser schauen und man von Sprung zu Sprung, von Stein zu Stein das andere Ufer erreichen kann. Ich habe mir schon lange vorgenommen etwas in meine neue Richtung zu unternehmen. Jetzt da ER mich nicht mehr an so was hindern kann ,jetzt da ER mir nicht mehr vor diesem Weg steht, jetzt kann ich das machen. Ein erstes Schrittchen in diese Richtung war der Schnupperkurs für telephatische Tierkommunikation in den ich mich am Mittwoch Abend gewagt habe. Vollkommen offen sein für das was kommt, natürlich auch mit viel Neugier, auch Vorsicht, es gibt ja so viele Spinner , aber ich habe mir die Frau gut ausgesucht denke ich, oder sie mich oder der Zufall war’s, wie auch immer. Es war ein sehr interessanter Abend und schlussendlich war meine latente Angst ich könnte versagen –ich könnte einfach nichts, total falsch. Im Gegenteil, es hat sich erwiesen was ich selber ja eigentlich schon lange wusste. Ich werde wohl üben müssen, so wie jeder Mensch malen oder schreiben könnte kann aber nicht jeder ein MIRO, Monet, sonst was wird, wird sich erst mit der Uebung zeigen wozu ich fähig bin. Ich denke, da kann man auch die anderen Dinge einfliessen lassen und vielleicht kehrt der eingeschlagene Weg dann plötzlich um 180 Grad und führt irgendwo anders hin.

Geschehen lassen
20.4.07 08:22


ich wollte doch

Ich sollte doch
sollte ich nicht
Ich
möchte
doch
kann ich nicht?
wollte ich nicht
will ich doch ein
Gedicht schreiben und
schreibe und es kommt kein
Gedicht wie wäre es wenn
ich einfach in die
Tasten haute und dann stünde
da plötzlich etwas
brauchbares

GEHT ABER NICHT

Heute Nacht habe ich geträumt ich wäre wieder so im Schreibfluss wie damals vor einigen Jahren-richtig toll lief es mir im Traum. Anstatt der Kurzgeschichte die ich zwangsweise abliefern sollte schrieb ich weiter und weiter und es machte gar keine Probleme.Später erwachte ich kurz und dann kam mir in den Sinn das Zitat von Walt Disney "you can dream it you can do it" -ich dachte _" na schön wenn ichs träumen kann dann werd ichs auch richtig können "?

Kann aber nicht.
Nicht jetzt nicht heute. Sollte mir irgendwie mehr Zeit vom Tag stehlen können aber wie??
4.4.07 08:25


nicht für jedermann

Gestern war wieder mal so ein typischer Tag, am morgen irgendwie war mir einfach zuwider dass ich aus der Sache mit drei Buchstaben so ein Problem mache, einerseits wieder das Wissen im Kopf es ist ja gar kein Problem, hätte ich mein Zwischenleben mit den (soll ich sagen SEX-Aholics, ja ich denke man muss es in die gleiche Kategorie wie die Workaholics und andere"Verdrängungs- Krankheiten" einreihen, die Männer versuchten sich mit Ihrem Sport über fehlende Nähe und nicht zulassen können von Nähe zu betrügen,) gehabt, wüsste ich gar nicht, dass es da dieses Andere, diesen Rausch gibt, aber dann nach dem Morgenessen wie er unter der Dusche war ging s mir recht lausig und ich musste ein Papier nehmen und meine Gedanken aufschreiben, komisch, nachher ging es mir irgendwie besser, wie wenn ein Druck von mir weg wäre, immerhin habe ich es zu Papier gebracht, ich tippe den Zettel jetzt ab

Habe Fragen und keine Antworten
was war falsch

das vorher
die Zwischenwelt
oder das
jetzt
muss meine Gefühle ernst nehmen
Fühle mich schlecht
–OHNE DAS-
und weiss dass ich total falsch gewichte
ich weiss es
ich spüre es
mit jeder Faser des Kopfes, Verstandes, verstehens

es nützt NICHTS

Gefühle sind nicht richtig oder falsch habe ich vor 3-4 Jahren einmal geschrieben
Sie sind einfach da und man muss sie akzeptieren
Sonst kommts zur Katastrophe
das habe ich ja erlebt

WARUM

finde ich keinen Weg mit mir selber klarzukommen
weiss theoretisch wie es gehen muss
aber praktisch funktioniert es nicht weil mein Bauch schreit

ICH HABE DAS RECHT

(Vielleicht),

später,
viel später werde ich vielleicht mal über mich lachen, im Moment bin ich noch im Kriegszustand mit mir selber, der ganze Körper ist aufgewühlt, der Kopf schreit du spinnst, es kann ja nicht sein bei all den wirklichen Problemen auf dieser Welt, dass man aus SOWAS aus NICHTS ein Problem machen kann.

Im Kopf weiss ich darf es nichtzu einem Problem machen, aber da sind die Erinnerungen an früher an das Obsiegen des Verstandes an die Unterdrückung der Gefühle an die Nicht- Beachtung und den eigenen Terror gegen sich selber .

Wie ich als Kind behandelt wurde, behandelte ich mich später, wenn ich heulte vor Zorn und Schmerz der Erniedrigung, weil alle auf mir rumhackten mich terrorisierten- als jüngstes Kind - der Fussabtreter für alle war, wenn man dann wirklich ernsthaft wütend und traurig war, Rotz und Wasser heulte, man darf doch nicht heulen dann wird man erst recht ausgelacht also nicht mehr zeigen die Gefühle die Wut die Trauer und den unendlichen Drang nach Nähe nach geliebt zu werden nach ein bisschen Zuwendung diesen Hunger der niemals gestillt werden kann, niemals, niemals, all diese Dinge kommen hoch so fing es an und so ging es weiter soweit bis ich mich selber für meine eigenen Gefühle geschimpft habe:

“ Du bist ein schlechter Mensch“

dabei hatte ich eben einfach Gefühle, nur ich wusste es nicht, der Verstand hatte grosse Macht und die Gefühle hatten gar kein Recht mehr. So zerstört war das alles und eigentlich bin ich ja stolz dass ich all das was so tief verschüttet war zubetoniert, eingemauert wieder ausbaggern konnte, zuerst nur ein bisschen ein kleines Stück dann immer mehr und immer mehr. Zuerst nur einige Worte dieser Sprache –zerhackte Wortfetzen vielleicht , dann kleine Sätzchen und zum Schluss doch ein ganzes Geschichtchen erzählen können und zu guter letzt auch noch lernen wieder über die Gefühle und all das zu reden und festzustellen „ah da ist jemand der versteht das und es kommt noch besser er nimmt sogar noch Rücksicht darauf .
Ein AHA Erlebnis man beziehungsweise FRAU wird ernst genommen. Früher war es genau umgekehrt habe ich schüchtern und erst wenn der Druck wahnsinnig gross war Gefühle geäussert wurden sie mit wortschwallreichen Attacken zugemauert, zunichte und lächerlich gemacht bis ich nicht mehr wusste was oben und unten war, hinten oder vorne, grün oder rot, blau oder gelb, bis ich mich nicht mehr getraute etwas zu sagen , mit jedem Mal des Versuchens und wieder zuNICHTE machens wurde ich ruhiger und ruhiger und stiller und einsamer und am Schluss wusste eigentlich niemand mehr was mit mir los war –nicht einmal mehr ich selber den der Weg bis dahin war weit , sehr weit und diese Geschichten wurden ins Exil verbannt in der Verdrängung hatten sie ihren schönen Platz, nicht wissen, nicht erinnern, heisst nicht darüber nachdenken müssen. Bis zum Tag X.

Sowas wie der persönliche 11. September

nur war es ein Tag im Mai ein unendlich schöner Tag im Mai und ich wusste jetzt ist es passiert. JETZT – es war der Anfang vom Ende oder das Ende vom Anfang wie man es auch dreht, natürlich es war ein Neubeginn aber zuerst war es die Hölle ich wünsche meinem schlimmsten Feind nicht so was, und trotzdem waren da auch ein paar ganz, ganz, interessante Punkte die Begegnung mit dem Jenseits die Stimmen die Vorhersehungen die spirituellen Erfahrungen, das ver-rückte und doch so normale heute weiss ich dass es die URINHALTE meiner Psyche waren die da eine ganz, ganz, ganz wahns-sinnige Geschichte spinnten.


Am Nachmittag beim Spazieren im Wald, beim Gezwitscher der Vögel, beim auf dem Baumstamm liegen knuddeln, küssen und zärtlich sein ist alles vergessen und ich weiss nicht was da am morgen war. Ich rede mit ihm darüber sage verzeih mir, es ist wegen meinem Zwischenleben er weiss es ja, und ohne dieses zwischenleben hätte ich ihm nicht so weit bringen können –

reden-verstehen- - die Probleme kommen von ihm selber ER hat von meiner Welt erfahren
und
will
nacheifern
aber das geht nicht ,
nicht in diesem Ausmass. Wir wollen nur uns spüren auf diese ganz besonders intensive Art,es ist ja einfach so schön.
Jetzt ist es wieder weg- jetzt habe ich es überwunden –für wie lange.?
2.4.07 10:50


sein oder nicht sein LIEBE oder was??

Vielleicht wäre es gut wenn ich mich mal hinsetzen würde und mit mir Zwiesprache halte damit ich mir über meine Gefühle klar werde. Ich beobachte mich manches mal und frage mich ist es wirklich Liebe –ist es was anderes – WAS ist es? Dann wieder weiss ich sehr genau, doch es ist Liebe es muss Liebe sein denn ich habe in den letzen Jahren gelernt meine Gefühle klar einzuordnen ich weiss ich würde mich wehren, ich weiss ich hätte schon lange aufgegeben, wenn es nur etwas anderes wäre, dann müsste ich mich da wohl nicht durchbeissen. Aber muss ich mich durchbeissen warum sehe ich das so einseitig, warum, warum, warum.? Ja ich habe Angst wieder nicht zu meinen Gefühlen zu stehen, ja ich habe Angst es gibt wieder eine Katastrophe darum lasse ich das alles nicht schlittern, darum
hat es diesen grossen Raum in meinem Denken. Und da spielt wahrscheinlich die Geschichte von vor 2 Jahren noch eine Rolle ich denke es ist wie eine Art Uebertragung im Denken. Damals das war mein allererster Versuch mich gegen die emotionale Erpressung eines Mannes zu wehren –mein Bauch hat schwer rebelliert und obwohl das ganze ziemlich gefährlich war habe ich es getan, ich habe mich gewehrt ich habe ihm gesagt „so nicht“ und bei der jetzigen Situation kommen wohl unbewusst immer diese Dinge ins Spiel. Ist es nicht wie damals, müsste ich mich wehren oder geht es tiefer und ich muss es akzeptieren.
21.3.07 08:10


Gedankenwirrwarr

Obwohl wir mitten im Weihnachtsstress stehen und viel Arbeit haben beherrscht mich im Moment meine Gedankenwelt sehr stark. Ich beschäftige mich die ganze Zeit mit dieser Zeit meines freien Lebens, meines „Zwischenleben“ da wo ich für aussenstehende eigentlich nicht ich war sondern jemand anders. Ein anderes Leben lebte, ein Leben dass ein anständiger Mensch nicht Leben würde. Doch was ist Anstand, was sind die eigentlichen Regeln wer bestimmt was richtig ist und was falsch. Hesse sagt es kann ein Mensch einen Mord begangen haben und trotzdem ein hochanständiger Mensch sein und es gibt andere die nichts derartiges machen aber trotzdem totale Schufte sind, werde mal wenn ich Zeit habe nach dem Zitat suchen. Mein Bauch sagte, Tue das und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich den Bauch bestimmen lassen. Manchmal habe ich mich gewundert darüber was er jetzt schon wieder verlangte habe es spontan getan und immer hat sich auf irgendeine Art und Weise herausgestellt „es war schlussendlich richtig“ alles was ich machte war gut, jede Begegnung die ich hatte süss oder sauer, sanft oder heftig, gefährlich oder freundschaftlich JEDE Begegnung war nötig um gerüstet zu sein für das was nachher kam. Der Bauch wusste genau JETZT passt es . Und jetzt ?? was will er mit dieser immerwährenden Rückblende erreichen? Ich bin ich angekommen, traure der Freiheit nicht nach, nein mit keinem Gedanken und trotzdem beschäftige ich mich mit jener Zeit, Steffi, Nando, Andy und immer wieder DIESE Geschichte –denke das war nicht ich und doch war ich es. Suche einen Grund, vielleicht kommt etwas auf mich zu irgendetwas, ich muss gerüstet sein. Bin ich gerüstet.??
20.12.06 08:27


Liebes Tagebuch

Ja liebes Tagebuch es gab Zeiten da ich keinen Morgen beginnen konnte, ohne dass ich meinen Seele vor Dir offenbarte, in die Tasten haute was sich über Nacht meistens so anstaute. Ich habe Dich Seitenweise zugeschrieben. Niemals habe ich mich gefragt wie es Dir wohl ergeht, was du dazu sagen würdest, nein ich habe einfach Ballast abgeworfen und nicht gefragt ob du Lust hast zuzuhören oder ob Du insgeheim dachtest aber bitte nicht schon wieder diese Sache, nein dieses Kapitel sollte doch endlich abgehackt sein.

Komisch, heute beim Spaziergang im Wald mit meinem Hund habe ich zum allerallerersten Mal an Dich gedacht mein liebes Tagebuch, habe die zurückliegenden schwierigen Zeiten durch den Kopf gehen lassen. Dass du unendlich wichtig für mich warst war mir schon immer klar, aber das Du so viel Ballast ertragen musstest wurde mir eigentlich erst heute morgen bei diesem unbeschwerten Lustwandeln durch den Frühling bewusst. Was ich Dir anvertraute konnte ich keiner noch so guten Freundin erzählen, zu schwierig die Sachlage, zu steinig der Weg, zu ungewöhnlich die Handlungen.

Du hast nicht gewertet, nicht kommentiert, nicht schwarz weiss gemalt, nicht den Kopf geschüttelt und nicht gesagt, Mensch bist du bescheuert, du hast einfach hingenommen was ich dir vor die Füsse warf . Wenn ich Tage oder Wochen danach die Sätze wieder las dachte ich so manches mal habe wirklich ich das geschrieben, habe ich das gefühlt habe ich das getan, welcher Mensch bin ich denn nun?

Nicht mehr der, der ich einmal war, nicht mehr der, der ich einmal glaubte zu sein. Das bin ich nach meiner Wandlung nach meinem Raupen Dasein , nach meiner Befreiung aus dem Kokon.
Zaghaft zuerst die Schritte , zaghaft auch das bemerken der Gefühle. Noch schwieriger das bestimmen und einordnen, katalogisieren.. Ach es war nicht Liebe es war nur Eitelkeit, ach es war nicht dies oder nicht das. Gefühle schütteln einen durch, Gefühle wahrnehmen ist eine Sache, danach handeln eine andere. Ich habe es getan und diese steile Gratwanderung gemacht. Wehren oder nicht wehren war manches mal die ganz zentrale Frage. Zulassen oder nicht zulassen. Ganz oft hat mich mein Bauch
mit heftiger Uebelkeit gewarnt. Was man früher gar nicht wahrnahm wird heute nicht mehr toleriert. Hilfestellung vom Körper. Wenn mich ein Mensch in diesem Moment beobachtet hätte, dann hätte er mich nach meinem , diesem Handeln katalogisiert. Aber ich bin nicht ein Mensch der nur aus dem besteht was er hier und jetzt in diesem oder jenem Moment lebt oder macht. Ich bin wer ich bin und ich wurde das was aus mir gemacht wurde, ich bin das Ergebnis meiner frühesten Kindheit. Dass ich die Zwangsjacke abgeschüttelt habe, mich befreit habe von all den gedanklichen Fesseln der frühkindlich indoktrinierten Wertvorstellungen die niemals dem Wandel der Zeit angepasst wurden weil mir keine Chance gelassen wurde sie anzupassen. Terror, Psychoterror hatte Macht über mein Leben und Handeln. Viel Macht viel zuviel Macht.

Wie vielen Menschen ist es klar dass sie gar nicht mehr fühlen können, das sie aus Stein bestehen und einfach in den Tag leben, abgestellt zugemauert, hoffnungslos versteinert.

Tagebuch ich danke Dir denn danach fühlte ich mich in den allermeisten Fällen besser, nicht gut aber entlastet, nicht vogelfrei aber ohne diesen Klumpen im Bauch. Ich habe die Last abgeladen und wusste sie behütet von Dir.

Aber heute kam mir plötzlich der Gedanke was wenn du dich mit meinem Müll ganz beschissen gefühlt hast, gedrückt, bedrängt und ich, ich habe es nicht einmal bemerkt dich nur benutz, belästig, vergewaltigt . Ein entsetzlicher Gedanke - oder was sagst du dazu. ?
6.11.06 18:17


alles ist mühsal

Gestern noch war eitel Sonnenschein
Gestern noch war alles klar
Gestern noch freute ich mich an den Dingen
und am Gesang der Nachtigall

Heute ist alles anders
Heute ist alles Kampf
Heute ist einer dieser Tage an denen man am liebsten nicht aufgestanden wär

Heute fühle ich mich einsam
Heute fühle ich mich schwach und leer
Heute ist alles Mühsal
Heute bis du weit weg
Heute weiss ich, es ist ein endloser Kampf
Heute weiss ich, es ist ein endloser Weg
Heute weiss ich,

Heute

Und was wird morgen sein?
24.10.06 08:19


In den letzen 3-4 Jahren habe ich deshalb versucht diese Portion Egoismus die tief in meinem innern in der Kindheit verschüttet wurde mühsam auszubaggern und muss sagen es macht irgendwie Spass sich neu zu definieren, neu zu entdecken. Aber wie alle Umbauten ist auch Dieser mit Mühsal und Ueberraschungen verbunden. Es gab manches Bauchweh, Muskelkater oder andere Blessuren und nicht alle Wunden konnte nach dem Motto „heile, heile säge 3 Tag räge“ –behandelt werden. Manches schmerzte lange und nachhaltig besonders wenn ich feststellte, dass auf meinem (für ausgewachsene Egoisten recht winzigen) Egotrip manchmal Menschen unter die Räder kamen die das eigentlich gar nicht verdient hatten und nicht einmal wussten warum sie überfahren worden waren. Denn zwischen nicht wehren und überreagieren liegt zwar ein weites Feld aber in diesem Sinne handelte ich wohl wie eine Anfänger der ein Fahrzeug steuern muss wie schnell wird ein abdriften nach links mit einer starken Gegenbewegung abgefangen und das Fahrzeug wird übersteuert Genau so passierte das mir, aber immer nach dem Motto besser reagieren als nicht agieren.
(I han es Zündhölzli azündt und es hät e Flamme gäh“)
10.10.06 08:10


Grau wie dieser düstere Oktobertag ist meine Seele. Alles ist Mühsal, trübsaal, was denkt sich der alte Herr dort oben , warum müssen immer die gleichen Menschen mit Lasten bedacht werden, immer gehörig viel immer und immer wieder.. Manchmal komme ich mir vor wie ein Esel dem man auflädt und auflädt der geduldig dasteht und wartet bis die ganze Last in zu Boden drückt.
3.10.06 11:40





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