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Tierkommunikation

unheimlich

Ist ja logisch dass ich mir auch selber Gedanken darüber mache ob das jetzt alles wirklich stimmt oder nicht denn überprüfbar ist es in diesem Sinne ja nicht. Also habe ich mir vorgenommen bei weiteren Gesprächen eben Tiere anzusprechen über ihr Vorleben und dabei vielleicht auch Dinge zu erfahren die dann mit der Zeit auch kontrollierbar wären. Zuerst habe ich mal meine Katze noch gefragt was denn mit Ihrem Hinterbein los ist, weil sie kann seit einigen wochen nicht mehr auf den Barhocker springen, das macht sie sonst jeden morgen wenn ich Frühstücke, wusste aber nicht ist es jetzt einfach Altersbedingt oder hat sie eine Zerrung eingeholt.

Habe erfahren dass sie durch einen grossen schwarzen Hund gejagt wurde im letzen Moment den Baum erwischte und dabei so stark abspringen musste dass sie sich eben eine Zerrung eingefangen hat, die Katze Jweiss natürlich nicht das es eine Zerrung ist aber –das habe ich mir einfach so gedacht

Aber auch das kann ich nicht überprüfen.

So habe ich heute mit Jango Verbindung aufgenommen. Jango war bevor er zu meinem Freund kam in einem Tierheim ich habe ihn gefragt wo er denn vorher war und warum er ins Tierheim kam er hat mir die ganze Sache über seine Familie mit den Kindern die ihn gequalt haben erzählt und dass er dann halt eben auf die Spaziergänger und andere Hund los sei aus lauter aufgestauter Wur und das er dann ich ein Raum gesperrt wurde und dass er Angst hatte und reingepinkelt habe und dann hätten sie ihn ins Heim gebracht .Ich fragte ihn auch nach dem Namen des Tierheimes, es kam Frau Su Su su...... es ging ganz lange und ich dachte mir noch dabei kann ein Hund den Namen eine Frau kennen, klar die Vornamen aber würde mein Hund meinen Nachnamen wissen ?
Keine Ahnung

auf alle Fälle sieht man daraus, dass ich selber auch gewisse Vorbehalte einbringe aber ich denke das ist auch gut so man soll nicht alles einfach so fressen wie man es vorgesetzt bekommt. Auf alle Fälle kam dann der Name Frau Surber

Und ich habe mir alles in mein Tierkommunikation-Protokoll eingetragen und mir vorgenommen nicht zu enttäuscht zu sein wenn das dann halt nicht so übereinstimmen sollte mit dem Namen. Irgendwie juckte es mich dann aber und ich googelte nach Tierheimen im Kanton Zürich.
Und was finde ich da Tierheim Surber in Zürich...
ich muss sagen ich war selber ziemlich platt habe eigentlich erwartet dass es nicht stimmen würde. Nun gut es ist nicht das Heim wo er geholt wurde- denke ich mir-aber es kann ja gut sein dass er in 2 Heimen war. Ich werde also wohl nachfragen müssen wie die Geschichte genau ging denn ich wurde bei diesem Gespräch gestört.....
Na ja von wem denn mal wieder (!!!)
16.7.07 11:41


Gespräch mit einer Katze

Weil ich mir den Weg über die Télékommunikation direkt nicht zutraute (zuerst) habe ich am Donnerstag das Pendel befragt. Es zeigte sehr stark an dass das Büsi noch lebt, dass es ihm gut geht und in einem allerersten Vesuch Bilder oder sonst was von Pitschi zu bekommen war da ein Geräusch ich dachte an eine Eisenbahn oder so was ,ein sehr regelmässiges Geräusch.
Anita sagte dann ja in der Nähe ist eine Bahngeleise.

Am Freitagabend verdrückte ich mich dann in meine Wohnung damit ich genügend Ruhe hatte und versuchte dann die Kontaktaufnahme. Ich war selber erstaunt dass es dann viel besser funktionierte als z.Bsp. damals bei diesem Kurs, da waren die Bilder noch undeutlich nur schemenhaft und mir war nicht klar ob sie wirklich von Ricoh dem „Versuchshund“ kommen würden, sagen wir mal wie durch eine Milchglasscheibe oder nur ahnungshalber zu deuten. Hier war es anders.
Die Katze sagte klar und deutlich dass sie es nicht mehr ausgehalten hat sie sagte mir ich solle Anita 5 Fragen stellen, sie merkte wohl dass ich kein gutes Gefühl habe ihr quasi auf die Finger zu klopfen und zu sagen „he du, du hast deine Katze gar nicht mehr beachtet“ mit den 2 Kindern, der Schule und allem, die Katze hat gehustet und du hast sie nicht verarztet.
Pitschi geht es gut sie kommt aber nicht mehr zurück sie ist bei einer neuen Familie untergekommen und sehr gut aufgehoben.

Im Nachhinein weiss ich nun auch warum das Pendel meine Frage nach dem wann kommt sie zurück nicht beantworten wollte 1-3 Tage,nein,3-6 Tage nein, 9 Tage oder mehr, nein
Länger?? Und das Pendel ging in einen Linkskreis...für negativ , trotzdem geht s der Katze ja gut.

Nur? Wie sage ich das Anita..... da habe ich irgendwie noch Hemmungen .... nichts sagen –einfach die Katze ist eben weg.. aus..fertig...????????????????????
14.7.07 07:41


Büsi suchen

Zum ersten Mal seit ich mich mit dem geistigen Pendeln befasse übe ich nicht einfach still und leise für mich, sondern ich habe einen richtigen Auftrag bekommen. Auch das wieder sehr ungewöhnlich da ich ja niemandem davon erzählt habe. Man kennt ja die Vorbehalte und ich möchte eigentlich nicht als Spinner abgetan werden. Also nur Anita wusste etwas von meiner Sache weil sie sich ja in ihrer Elterncoach-Arbeit und der Systemischen Familientherapie auch mit unbewussten Dingen beschäftigt und außerdem schon früh –sie sagt durch die schwierige Kindheit -eine Ader zu den ASW hatte, wir haben einige Zeit mal miteinander gemailt und ich war froh mich wenigstens mit jemandem austauschen zu können. War sehr erstaunt wie dann gestern ein Hilfeschrei kam. Ihre Katze sei vermisst und ob ich mal das Pendel befragen könnte oder telephatisch ihren Pitschi zu finden. Ich sagte ich habe bisher nur trockenübungen gemacht, einfache Abfragen wie Persönlichkeitsdiagramme etc., ich gehöre nicht zu den Menschen die sich überbewerten aber ich werde es auf alle Fälle versuchen. Hab ihr geraten sich noch an eine andere Stelle zu wenden –auf alle Fälle.
Und gleichzeitig wusste ich es ist auch wieder kein Zufall, kein Zufall dass die Anfrage eben genau am Tag nach meinen Ausflug in diese Welt kam, die Gewissheit also da ist das es funktioniert und dass die Wege geöffnet sind.
Also wieder einmal werde ich einfach auf den Weg geschupft.
13.7.07 08:10


verändert

Ich habe diesen Schnupperkurs ja belegt aus reiner Neugier um mal zu sehen wie das funktioniert, wie diese Télékommunikation abläuft. Eigentlich wird diese Form der Kommunikation ja meistens nur angewandt, wenn man mit allen herkömmlichen Mitteln einem Leiden oder einem Problem bei Tieren nicht weiterkommt. Warum ich ausgerechnet diesen Kurs belegte, das weiss ich nicht –ich war auf der Suche nach medizinischer Hypnose – oder Geomantie und Radiästhesie und es war eben der „Zufall“ der mich auf diese Seite führte.

Ich ging ohne Vorbehalte hin ,dachte ich seh oder hör mir das an hätte nicht gedacht dass da gerade „richtig“ gearbeitet wird. Die Kursleiterin, selber Tierärztin zusätzlich mit Ausbildung in Homöopathie ist ausserordentlich symphatisch, und steht mit beiden Beinen auf dem Boden, nichts abgehobenes ,esoterisches, das hätte mich gleich mal abgestossen.
Nachdem die theoretischen Teile vorbei waren ging es an die mentale Arbeit. Wir waren vier Kursteilnehmer und wir sollten durch eine geleitete Meditation in einen veränderten Bewusssteinszustand geschickt werden. Wie das ganze anfing merkte ich schon nach kurzer Zeit, in der allerersten Minute ,dass mein Körper in eine Tieftrance verfallen wollte, was sehr ungewöhnlich ist, ich musste mich also quasi mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass das nicht passierte, weil ich Angst davor hatte unter diesen für mich ja fremden Menschen die Kontrolle zu verlieren. Wer weiss was da passiert wäre. Ich konnte daher die gestellte Aufgabe drei Fragen im Zusammenhang mir Ihrem 6jährigen Hund Rico nicht so gut erfüllen dachte ich .
Nachdem alle Kursteilnehmer ihre erhaltenen Bilder oder Eingebungen niedergeschrieben hatten, musste jeder noch erzählen was er dann auf dieser Reise, gefühlt, gesehen usw. habe. Und welche Bilder er von Rico erhalten hatte. Ich musste natürlich beschreiben dass ich die gestellte Aufgabe nicht orentlich habe erfüllen können weil ich mich gegen eine Tieftrance gewehrt habe und dass ich Angst gehabt hätte „etwas anderes“ könnte über mich kommen. Sie fand es ausserordentlich ungewöhnlich, fragte ob ich das öfters hätte und erklärte dann aber dass in diesem Raum oft mediale Sitzungen vorgenommen werden– was ich ja nicht wusste- scheinbar hat mein Körper diese Dinge sofort aufgenommen. Auch die Ergebnisse meines „sehens“ bzw. spürens waren - betrachtet man die Ablenkung durch das andere - recht gut. Am lustigsten fand sie mein Bild. Ich sagte Rico sei zum Stall gefahren aber das Bild war nicht klar ob mit dem Auto oder mit dem Fahrrad. Sie lachte, sie hätte heute etwas sehr ungewöhnliches gemacht normalerweise fahre sie mit dem Auto heute sei der Hund nebem Auto hergelaufen. Logisch für ihn war das weder Fahrrad aber trotzdem laufen wie mit dem Fahrrad noch Autofahren. Ich hatte es also richtig aufgenommen.
Meine „Versagensängste waren also total unbegründet.
Trotzdem weiss ich das ist nicht mein Weg – ich will ja eigentlich etwas anderes
14.5.07 10:41


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